Smart Home Trends aus 2014

Das Jahr 2014 war unglaublich bedeutend für die Smart Home Branche. Nicht nur wurden die Techniken beeindruckend weiterentwickelt, sondern auch viele neue Hersteller und Produkte sind auf dem Markt. Wie zuvor in keinem anderen Jahr ist das Thema „Intelligentes Wohnen“ in den Medien präsent. Kaum eine Woche verging ohne das es neue interessante Sachen zu bestaunen gab.

Als Rückblick gibt es hier die wichtigsten Themen aus dem Jahr 2014:

Explosion der Bastel-Lösungen

Im letzten Jahr konnte man sehr gut sehen das eine Reihe von Firmen Produkte auf den Markt bringen, die besonders für Personen geeignet sind, welche erst einmal in das Thema rein schnuppern wollen. Diese Produkte sind vergleichsweise günstig zu haben und bieten trotzdem eine recht weite Bandbreite an Anwendungen. Vom Heizungsthermostat bis zur Klingelanlage wird alles angeboten. Obwohl diese Produkte Komfort- und Zukunftsmäßig nicht mit den Qualitätsherstellern mithalten können, ist die Nachfrage nach solchen Angeboten groß und soll sich bis 2019 sogar verdoppeln.

Alles wird Smart

Mehr oder weniger. Das Internet der Dinge ist mittlerweile ein beliebtes Verkaufsargument. Jedes Gerät mit Internetanschluss wird damit beworben. In Wirklichkeit sind diese Geräte wenig intelligent. Die meisten Geräte erfüllen ihren Zweck zwar recht gut, wenn es aber dazu kommt mit andern Geräten, besonders von anderen Herstellern, zusammen zu arbeiten, versagen diese. Grund dafür ist das eine gemeinsame Sprache fehlt. Es gibt mittlerweile ein paar Ansätze und Überlegungen dies zu lösen.

Tech-Giganten mischen mit

Einige der größten Technik Firmen aus dem Consumerbereich mischen mittlerweile im Smart Home Markt mit. Hier das wichtigste im Überblick:

  • Samsung kauft für 200 Millionen Euro SmartThings
  • Google kauft  Nest (3,2Mrd.), Dropcam(555Mio.) und Revolv(n.a.)
  • Apple kündigt HomeKit an
Medieninteresse

Das Medieninteresse für Smarte Dinge war im letzten Jahr enorm groß. Der Grund dafür war hauptsächlich die oben genannten Gründe. Obwohl viele europäische Hersteller (ABB, Gira, Jung, Hager usw.) gute Systeme auf den Markt gebracht oder ausgebaut haben, ist es ihnen nicht gelungen die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen. Nur über die Technik von digitalSTROM wurde regelmäßig berichtet.

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